Nürnberg – Denkmäler

In Nürnberg gibt es drei Denkmäler zur Erinnerung an Frauen:

Caritas Pirckheimer (mehr)

bis Eintritt ins Kloster 1483 Barbara Pirckheimer
21.03.1467 – 19.08.1532
Äbtissin des Klarissenklosters in Nürnberg
[1960 bettete man ihre sterblichen Überreste in den Chor der ehemaligen Klosterkirche St. Klara um / das Denkmal ist im Innenhof ihres Klosters – heute: St. Klara + Caritas-Pirckheimer-Haus]

Blick in den umgestalteten ehemaligen Kreuzgang der Klarakirche in Nürnberg mit den beiden Denkmälern für Caritas Pirckheimer (Zitat Pirckheimers auf dem mittleren Foto: „Der Glaube und das Gewissen eines Menschen ist nicht zu nötigen“)


Margarethe Engelhardt (mehr)

über Jahrzehnte bekannt als „Die Marcharedd“ – Marktfrau auf dem Hauptmarkt: „Was braung mern heit?“
[siehe dazu auch den Artikel in den Nürnberger Nachrichten, Stadtanzeiger Fr. 20.11.2020 (gedruckt) oder hier]

Denkmal an der Wand in einer Seitengasse – südlich der Frauenkirche (Inschrift: „Für Margarethe Engelhardt, „Die Marcharedd“, liebenswerte Marktfrau auf dem Hauptmarkt in Nürnberg 1948 – 1997″) – Foto von Anaïs Kelly


Johanna Linde Hübsch

Zu diesem ungewöhnlichen Denkmal, einer Linde, finden Sie hier mehr Hintergrundinformationen. Diese Linde wurde gepflanzt zu Ehren von
Johanna Linde Hübsch
1935 – 2002
über Jahrzehnte bekannt als Marktfrau auf dem Hauptmarkt: „A Tässle Supp’n?“

Rondell östlich der Lorenzkirche/Nürnberg (Inschrift: „Gepflanzt zur Erinnerung an Johanna Linde Hübsch, 1935 – 2002, Marktfrau zu Nürnberg“)
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